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	<description>das moebel</description>
	<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:35:51 +0000</pubDate>
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		<title>01.-10.10.2010VIENNA  DESIGNWEEK</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien - eine Stadt voll Design!
Die VIENNA DESIGN WEEK hat zum Ziel, das vielfältige Schaffen in den Bereichen Produkt-, Möbel-, Industrie-, Grafik- und experimentelles Design sichtbar und erlebbar zu machen. Nach bereits drei erfolgreichen Festivals wird die VIENNA DESIGN WEEK auch im Oktober 2010 mit einem erlesenen und bunten Veranstaltungsprogramm aufwarten. Design war und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wien - eine Stadt voll Design!</h1>
<p>Die VIENNA DESIGN WEEK hat zum Ziel, das vielfältige Schaffen in den Bereichen Produkt-, Möbel-, Industrie-, Grafik- und experimentelles Design sichtbar und erlebbar zu machen. Nach bereits drei erfolgreichen Festivals wird die VIENNA DESIGN WEEK auch im Oktober 2010 mit einem erlesenen und bunten Veranstaltungsprogramm aufwarten. Design war und ist ein bedeutender Bereich der Kulturproduktion: Es formt unsere materielle Kultur, unseren Alltag und unsere Warenwelt, es prägt unsere Lebensstile und Moden und ganz grundlegend unser ästhetisches Empfinden und Urteilen. Dieses weit reichende Bedeutungsspektrum gibt sowohl Anlass, Design zu feiern als auch, sich kritisch mit ihm auseinanderzusetzen. Die VIENNA DESIGN WEEK hat sich beides zur Aufgabe gemacht.</p>
<h3>Lebendiger Schauplatz des Design</h3>
<p>In Kooperation mit einer Vielzahl von Partnern – von den Wiener Museen über produzierende und Geschäftsbetriebe bis hin zu DesignerInnen aus aller Welt – wird über zehn Tage hindurch ganz Wien zu einer Plattform und zum Schauplatz des Design. Die VIENNA DESIGN WEEK hat daher nicht Charakter einer Messe sondern setzt stattdessen auf eine Wien-spezifische Vielfalt an Orten und Zugängen. International aber verortet, so lautet das Motto – so wird zum Beispiel die Kooperation mit der Designszene Zentral- und Osteuropas nachhaltig ausgebaut werden. Überdies wird ein Länderschwerpunkt eine jährlich wechselnden Fokus auf internationales Designschaffen legen.</p>
<p><a href=http://www.viennadesignweek.at target=_blank>VIENNA DESIGN WEEK</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>07.10.2010die 7 todsünden</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/445</link>
		<comments>http://www.dasmoebel.at/445#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die sieben Todsünden sind die sieben reinen Farben im Seelenspektrum der Gerechten.&#8221;  (Paul Valéry)
Im „kursiv-Jahrbuch 2010“ erhält der geneigte Leser eine überaus gerechte Orientierungshilfe zu den vielgestaltigen Zu-, Um- und Aufständen, welche die kostbaren Energien unserer Urtriebe stets folgenreich hervorrufen. 
KünstlerInnen, LiteratInnen, DesignerInnen und andere Gerechte berichten über die sieben Ursünden vergangener und gegenwärtiger Zeit- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die sieben Todsünden sind die sieben reinen Farben im Seelenspektrum der Gerechten.&#8221;  (Paul Valéry)<br />
Im „kursiv-Jahrbuch 2010“ erhält der geneigte Leser eine überaus gerechte Orientierungshilfe zu den vielgestaltigen Zu-, Um- und Aufständen, welche die kostbaren Energien unserer Urtriebe stets folgenreich hervorrufen. <br />
KünstlerInnen, LiteratInnen, DesignerInnen und andere Gerechte berichten über die sieben Ursünden vergangener und gegenwärtiger Zeit- und Leidgenossen.</p>
<p>Im  „das möbel > das geschäft“ werden einige der AutorInnen Ihre Statements live abgeben und das frisch gedruckte Werk präsentieren.</p>
<p>Begleitend zur Buchpräsentation laden wir sieben DesignerInnen ein, bei unseren Nachbarn <a href=http://www.weiterwandern.at target=_blank>(http://www.weiterwandern.at)</a> jeweils eine der Todsünden mit einer Installation zu thematisieren:<br />
bindermayer<br />
breadedEscalope,<br />
design by f maurer,<br />
POLKAproducts,<br />
Robert Rüf und Andere<br />
Bei:<br />
ANTONIO LUPI – Leharg. 10<br />
FEUERHAUS – Gumpendorferstr. 14<br />
FUTONWERKSTATT – Gumpendorferstr. 5a<br />
HABARI – Theobaldg. 16<br />
LICHTERLOH – Gumpendorferstr. 15-17<br />
QUAS – Gumpendorferstr. 16<br />
WOHNZEILE 4 – Linke Wienzeile 4</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der<br />
VIENNA DESIGN WEEK 10 - <a href=http://www.viennadesignweek.at target=_blank>www. viennadesignweek.at</a><br />
<a href='http://www.dasmoebel.at/wp-content/uploads/2010/08/vdw10_partnerlogo_72dpi.jpg'><img src="http://www.dasmoebel.at/wp-content/uploads/2010/08/vdw10_partnerlogo_72dpi.jpg" alt="" title="VDW10_partnerlogo_RZ.indd" width="150" height="119" class="alignnone size-medium wp-image-447" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>15 &#124; 16 &#124; 17  Oktober 2010BLICKFANG 10</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/436</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[BLICKFANG Wien – die siebte!
Am 15 I 16 I 17 Oktober 2010 ist das MAK – Museum für angewandte Kunst/ Gegenwartskunst in Wien erneut Schauplatz für erfrischendes Design und Treffpunkt von Designliebhabern.
Die BLICKFANG, das Design-Event der besonderen Art, bedeutet auch in diesem Jahr wieder drei Tage lang Austausch zwischen Designern und Besuchern, Kennenlernen von neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLICKFANG Wien – die siebte!</strong></p>
<p>Am 15 I 16 I 17 Oktober 2010 ist das MAK – Museum für angewandte Kunst/ Gegenwartskunst in Wien erneut Schauplatz für erfrischendes Design und Treffpunkt von Designliebhabern.</p>
<p>Die BLICKFANG, das Design-Event der besonderen Art, bedeutet auch in diesem Jahr wieder drei Tage lang Austausch zwischen Designern und Besuchern, Kennenlernen von neuen Produkten aus nächster Nähe, flanieren und shoppen.<br />
Eine Mischung aus rund 140 bereits etablierten und aufstrebenden Designerinnen und Designer aus dem In- und Ausland werden ihre neuesten Produkte und aktuellen Kollektionen präsentieren.</p>
<p>Weiter Infos: <a href="http://www.blickfang.com" target="_blank">Blickfang</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BLICKFANG 10 das möbel präsentiert</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/437</link>
		<comments>http://www.dasmoebel.at/437#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 07:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Gufler
das möbel stellt mit Alexander Gufler zum erstenmal einem jungen Designer einen Stand auf der Blickfang zur Verfügung um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
In Meran geboren, lebt, studiert und arbeitet Alexander Gufler seit einigen Jahren in Wien.
Einblicke: www.alexandergufler.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alexander Gufler</strong></p>
<p>das möbel stellt mit Alexander Gufler zum erstenmal einem jungen Designer einen Stand auf der Blickfang zur Verfügung um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.</p>
<p>In Meran geboren, lebt, studiert und arbeitet Alexander Gufler seit einigen Jahren in Wien.<br />
Einblicke: <a href="http://www.alexandergufler.com" target="_blank">www.alexandergufler.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>designer portraits</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/31</link>
		<comments>http://www.dasmoebel.at/31#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[designer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir arbeiten an einem kompletten Verzeichnis aller DesignerInnen und Hersteller, die wir im Programm haben - das wird noch ein bisschen dauern.
Zusätzlich bieten wir in dieser Rubrik Kurzportraits einiger DesignerInnen und Designbüros die wir in den vergangenen Jahren in unseren Katalogen veröffentlich haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir arbeiten an einem kompletten Verzeichnis aller DesignerInnen und Hersteller, die wir im Programm haben - das wird noch ein bisschen dauern.</p>
<p>Zusätzlich bieten wir in dieser Rubrik Kurzportraits einiger DesignerInnen und Designbüros die wir in den vergangenen Jahren in unseren Katalogen veröffentlich haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>schindlersalmerón</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/434</link>
		<comments>http://www.dasmoebel.at/434#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 13:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[designer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Möbel für Individualisten
 
„Serielle Unikate“ steht für Einzigartigkeit und effiziente Produktion. Und genau das ist es, was die Produkte von Margarita Salmerón und Christoph Schindler ausdrücken. 
 
Kennengelernt haben sich Margarita Salmerón, geboren in Spanien, und Christoph Schindler, geboren in Deutschland, im Architekturbüro MVRDV in Rotterdam. Nach ihrem Umzug in die Schweiz gründeten sie 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Möbel für Individualisten</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>„Serielle Unikate“ steht für Einzigartigkeit und effiziente Produktion. Und genau das ist es, was die Produkte von Margarita Salmerón und Christoph Schindler ausdrücken. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Kennengelernt haben sich Margarita Salmerón, geboren in Spanien, und Christoph Schindler, geboren in Deutschland, im Architekturbüro MVRDV in Rotterdam. Nach ihrem Umzug in die Schweiz gründeten sie 2005 in Zürich ihr gemeinsames Büro und gehen seither privat und beruflich gemeinsame Wege. Sich selbst bezeichnen schindlersalmerón als pan-europäisch, denn sie lassen sich gerne von der Vielfalt innerhalb Europas inspirieren. Das kulturübergreifende ihrer Biografie beeinflusst auch ihre Denk- und Arbeitsweise. Die Leichtigkeit und das positive Denken der Holländer prägt sie bis heute; in der Schweiz reizt sie die Möglichkeit, traditionelles Handwerk, welches hier überlebt hat, mit aktuellen technischen Produktions-möglichkeiten zu verbinden.<span id="more-434"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auch in ihrer Herangehensweise widerspiegelt sich das Spiel mit den Grenzen: Mit ihrer Gestaltungsfirma bewegen sich die beiden Architekten an der Schnittstelle zwischen Produktdesign und Architektur. Für die Konstruktion ihrer Objekte lassen sich die beiden Architekten gerne von den neuesten Fabrikationstechnologien inspirieren. Beim Experimentieren und Forschen stossen sie auf neue Gestaltungsmöglichkeiten und Querverbindungen, die sie inspirieren und beim Entwerfen miteinfliessen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Beim Design schätzen sie den direkten Bezug zum Objekt, der 1:1 und zu jedem Zeitpunkt beeinflusst werden kann. Man merkt ihrer Arbeit an, dass sie ihre Produkte Schritt für Schritt vom Entwurf über die sinnvolle Konstruktion bis zur Fertigung begleiten und kontrollieren. Das Verständnis von Design als Kette verschiedener Prozesse und die Möglichkeit der ständigen Weiterentwicklung sind für schindlersalmerón von zentraler Bedeutung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Kleiderleiste ist das erste Produkt von schindlersalmerón und zugleich auch ihr erstes “serielles Unikat”. Der Erfolg dieser Garderobe ab Laufmeter gab den Ausschlag, das Thema der Variabilität weiter zu verfolgen. Für schindlersalmerón bedeutet das, Objekte zu schaffen, die sich an die eigenen Wünsche anpassen lassen, aber trotzdem erschwinglich sind. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Möglich sind solche kundenindividuellen Variationen dank parametrischen Gestaltungsmethoden. Die Designer geben Funktionalität und Materialität vor und definieren das Formprinzip; die Parameter jedoch, welche das Objekt auf seinen Ort und seine Verwendung abstimmen, wie etwa Farbe oder Grösse, können individuell festgelegt werden. Die Idee des Co-Designs wird hier konkret umgesetzt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ein weiteres, sehr schönes Beispiel für die Arbeitsweise von schindlersalmerón ist der Flankenschnittstuhl. Hier ergänzen sich zeitgenössische Herstellungsmethoden und traditionelles Handwerk auf wunderbare Weise. Die charakteristischen, fein verwundenen Hinterbeine bilden die Produktionstechnik nach, denn ihre Form ist unmittelbar aus den Werkzeugbewegungen einer fünfachsigen CNC-Fräse abgeleitet. Dass man dies dem Stuhl nicht ansieht, liegt an der handwerklich sorgfältigen Fertigung. Die geschwungene Linie wirkt wie selbstverständlich und verleiht dem Stuhl seine Eleganz.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In dieser Weise schaffen schindlersalmerón alltägliche Gegenstände, die durch feine Details überzeugen und sich an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und so zu eleganten Liebhaber-Objekten werden können.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><a href=http://www.dasmoebel.at/moebel/shop/search/schindlersalmeron>Produkte von schindlersalmerón im möbel</a><br />
<!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>press information</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/431</link>
		<comments>http://www.dasmoebel.at/431#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[info english]]></category>

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		<description><![CDATA[das möbel &#62; das geschäft
‘What we want from the ideal piece of furniture: It is homemade, tells a story, has personality and isn’t just functional – in the eye of the user. It is tangible and usable with all our senses, by virtue of high-quality materials and manufacture. It fits the person who chooses it.’ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>das möbel &gt; das geschäft</strong><br />
‘What we want from the ideal piece of furniture: It is homemade, tells a story, has personality and isn’t just functional – in the eye of the user. It is tangible and usable with all our senses, by virtue of high-quality materials and manufacture. It fits the person who chooses it.’ Lothar Trierenberg and his team at Gumpendorfer Straße 11 in Wien-Mariahilf (Vienna) have chosen a business philosophy that reflects a relaxed atmosphere and cooperation between designers and customers for the purpose of producing custom-made solutions for living. They focus on individual furnishing with a matching quality-price ratio.</p>
<p>300 m2 on three floors cater to the interests of potential buyers since 2006 – in addition to Vienna’s best-known design living room, das möbel &gt; das café. das möbel &gt; das geschäft is both show-place and a venue for creativity. Contemporary ideas for new living spaces emerge (and stand) here. Lamps, chairs, tables, shelves, beds, sofas and home accessories from numerous European manufacturers are presented here in rotation. Main focus: Design from Austria.</p>
<p>‘Direct contact between designers, craftsmen and -women as well as architects and customers is important to us. We know both sides and see ourselves as facilitators. Out of this interaction arise smart and personal solutions regarding style, functionality and price’, explains Lothar Trierenberg. Accordingly, service and product range is extensive: From practical tips for the specific search for suitable furniture – including special requests – through to the complete room planning for apartment, house, garden and office.</p>
<p><strong>das möbel &gt; das café</strong><br />
Das Möbel has been an interface between design and home atmosphere not just since 2006. As early as 1998, Lothar Trierenberg and Margreta Schieszwohl – together with Markus Luger and Justus Lück – opened up the first usable (design-)sale-exhibition space as a café at Burggasse 10 in Wien-Neubau (Vienna). das möbel &gt; das café convinced with a style that had been unheard of in Vienna up to this point. The interior – or part of it, fresh-surprising design – could be purchased just as well as traditional Viennese coffee (mélange) and apple strudel.</p>
<p>The Career changers’ concept was successful. das möbel &gt; das café became Vienna’s best-known living room. Treated in the beginning as a quaint hot spot, it is by now firmly anchored in the city as a well-established institution. And so, more and more young designers seek out its public space for a real-world test of their products; and more and more people who are conscious about how they live and dwell get a taste here for ‘furniture with character and hi/story’ – without (shopping) stress. They take a look at the furniture. They try it out. In this public living room, exchange will continue in the future. Not only through re-furnishing on a regular basis, but also through dialogue.</p>
<p>In the last years, das möbel &gt; das café has set the stage for das möbel &gt; das geschäft. The concept of design is no longer automatically equated with fashion trends and costly prettification of living spaces, but stands for furniture-creations that connect with their users in form and function on a daily basis.</p>
<p><span id="more-431"></span></p>
<p><strong>das möbel &gt; perspectives<br />
</strong>‘We see it as our obligation to reflect the current, booming design scene in Austria, which is constantly renewing itself, and also to be a place where people interested in design can get together. Shop and Café complete each other in this way”, explains Lothar Trierenberg. And takes stock: “Austria has become a player in the international design scene. We are happy to have accompanied and helped shaping this development. We want to increase and expand these impulses. In Austria. In Europe.’</p>
<p>Since 1998, hundreds of national and international designers have presented their products – considerably more than 2000 – to the public. Established furniture makers and designers have found their way here as much as design students and newcomers, many of whom rank among the shooting stars of the design scene. And a new generation is already at their heels – because das möbel still is, and will remain, an open platform for young designers and producers.</p>
<p>To do justice to this development and to make it accessible to a bigger audience, the website www.dasmoebel.at has been presenting an overview of all the products and many articles on designers since 1999. ‘The consumers, our customers, should be able to profit from the variety and see their individual wishes fulfilled by continuous discoveries.’</p>
<p>At the scene das möbel&gt;das café via real-world testing of furniture.<br />
At the scene das möbel&gt;das geschäft via competent consultation and planning as well as direct contact with designers.</p>
<p>Images, additional and current information as well as many designer portraits can be found on our homepage. If you have specific requests and further questions or need information on images, you can also contact us directly:</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressetext</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/430</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[info deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[das möbel > das geschäft
„Unser Anspruch an das ideale Möbel: Es ist hausgemacht, erzählt eine Geschichte, hat Charakter und funktioniert nicht bloß – im Auge von BetrachterInnen, sondern ist durch hochwertige Materialien und Verarbeitung mit allen Sinnen spür- und nutzbar. Passt zu dem Menschen der es für sich auswählt.“ Lothar Trierenberg und sein Team haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>das möbel > das geschäft</strong><br />
„Unser Anspruch an das ideale Möbel: Es ist hausgemacht, erzählt eine Geschichte, hat Charakter und funktioniert nicht bloß – im Auge von BetrachterInnen, sondern ist durch hochwertige Materialien und Verarbeitung mit allen Sinnen spür- und nutzbar. Passt zu dem Menschen der es für sich auswählt.“ Lothar Trierenberg und sein Team haben in der Gumpendorfer Straße 11 in Wien-Mariahilf entspanntes Miteinander, die Zusammenarbeit, von DesignerInnen und KundInnen im Sinne maßgeschneiderter Wohn-Lösungen zu ihrer Geschäfts-Philosophie erhoben. Sie rücken individuelles Einrichten in einem stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis ins Blickfeld.</p>
<p>Auf 300 m2²in drei Ebenen wird seit 2006 – zusätzlich zu Wiens bekanntestem Design-Wohnzimmer das möbel > das café – ein kaufinteressiertes Publikum konkret angesprochen. das möbel > das geschäft ist Schau-Platz und Kreativ-Plattform gleichermaßen. Hier (ent)stehen zeitgerechte Ideen für neue Lebensräume. Wechselnd werden Lampen, Sesseln, Tische, Regale, Betten, Sofas und Wohn-Accessoires aus zahlreichen europäischen Werkstätten präsentiert. Schwerpunkt dabei ist Design aus Österreich. </p>
<p>„Uns ist der direkte Kontakt zwischen DesignerInnen, HandwerkerInnen sowie ArchitektInnen und KundInnen wichtig. Wir kennen beide Seiten und sehen uns als Vermittler. Aus dem Zusammenspiel ergeben sich gescheite, persönliche Lösungen, was Aussehen, Funktionalität und Preis betrifft“, erläutert Lothar Trierenberg. Entsprechend umfangreich ist auch das Service-Sortiment – angefangen von praktischen Tipps über die gezielte Suche nach passenden Möbeln – auch Sonderwünsche werden erfüllt – bis zur kompletten Raumplanung für Wohnung, Haus, Garten und Büro. </p>
<p><strong>das möbel > das café</strong><br />
Schnittstelle für Design und Wohngefühl ist das möbel aber nicht erst seit der Eröffnung des Geschäftes Ende 2006. Bereits 1998 hatten Lothar Trierenberg und Margreta Schieszwohl, damals gemeinsam mit Markus Luger und Justus Lück, in der Burggasse 10 in Wien-Neubau die erste benutzbare (Design-)Verkaufs-Ausstellung in Form eines Kaffeehauses eröffnet. das möbel > das café punktete mit einem für Wien bis dato unbekannten Stil. Zu Melange und Apfelstrudel konnte das Interieur oder ein Teil davon – frisch-überraschendes Design – mitgekauft werden.</p>
<p>Das Konzept der Quereinsteiger ging auf. das möbel > das café wurde zu Wiens bekanntestem Wohnzimmer. Anfangs als kurioser Hotspot gehandelt, ist es inzwischen als bodenständige Institution in der Stadt verankert. Umso mehr junge DesignerInnen suchen und erhalten hier für den Praxis-Test ihrer Produkte Öffentlichkeit; umso mehr Menschen, die gern und bewusst wohnen, holen sich hier ganz ohne (Kauf-)Stress Gusto auf „Möbel mit Charakter und Geschichte“. Betrachten sie. Probieren sie aus. In diesem öffentlichen Wohnzimmer findet weiterhin Austausch statt. Nicht nur durch regelmäßiges Neueinrichten, sondern auch in Gesprächen.</p>
<p>In den vergangenen Jahren bereitete das möbel>das café das Verständnis für das möbel>das geschäft auf. Der Begriff Design wird nicht mehr zwangsläufig mit modischen Trends, mit kostspieligem Behübschen von Lebensräumen, gleichgesetzt, sondern mit Möbel-Kreationen, die in Form und Funktion mit ihren BenutzerInnen in alltäglichen Kontakt treten.<br />
<span id="more-430"></span></p>
<p><strong>das möbel > die perspektiven</strong><br />
„Wir sehen es als unsere Aufgabe, einerseits aktueller Spiegel der sich ständig erneuernden und mittlerweile boomenden österreichischen Design-Szene und andererseits Treffpunkt für designinteressierte Menschen zu sein. Geschäft und Café ergänzen sich dabei“, bekräftigt Lothar Trierenberg. Und zieht Bilanz: „Österreich ist zum Mitspieler in der internationalen Design-Szene geworden. Wir freuen uns, dass wir diesen Weg begleitet und  mitgestaltet haben. Diese Impulse wollen wir verstärken und erweitern. In Österreich. In Europa.“</p>
<p>Seit 1998 haben hunderte DesignerInnen aus dem In- und Ausland ihre Produkte – weit mehr als 2000 – der Öffentlichkeit vorgestellt. Etablierte MöbelbauerInnen und DesignerInnen fanden sich von Anfang an genauso ein wie Design-StudentInnen und NewcomerInnen, die heute vielfach zu den Shooting-Stars der Design-Szene zählen. Und schon drängt eine weitere Generation nach. Denn das möbel ist nach wie vor eine offene Plattform für junge EntwerferInnen und HerstellerInnen.</p>
<p>Um dieser Entwicklung gerecht zu werden und sie einem größerem Publikum zugänglich zu machen, finden sich bereits seit 1999 unter www.dasmoebel.at ein Überblick über die Produkte sowie viele Beiträge über DesignerInnen.<br />
„Die KonsumentInnen, unsere KundInnen, sollen von der Vielfalt profitieren und ihre individuellen Ansprüche durch immer neue Entdeckungen erfüllt sehen.“</p>
<p>Am Schauplatz das möbel>das café durch den Praxis-Test von Möbeln.<br />
Am Schauplatz das möbel>das geschäft durch kompetente Beratung und Planung sowie durch den direkten Kontakt zu DesignerInnen.</p>
<p>Bildmaterial, weiterführende Informationen und aktuelles sowie viele DesignerInnen Portraits finden Sie auf unserer Homepage. Oder Sie kontaktieren uns direkt bezüglich besonderer Wünsche, weiterer Fragen oder Bilder.<br />
<a href="mailto:an@dasmoebel.at">an@dasmoebel.at</a>  -  +43 (0) 1 924 38 34</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>das möbel &gt; idee, bilanz, zukunft</title>
		<link>http://www.dasmoebel.at/432</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[info deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Idee
Am Anfang stand der Wunsch, innovatives Design aus Österreich „unter die Leut’“ zu bringen, entspannte und spannende Begegnungen zwischen Anbietern und Kunden zu initiieren. Junge Designer und Designerinnen sollten eine Plattform für Präsentation und Praxis-Test ihrer Produkte erhalten; Menschen, die gerne und bewusst wohnen, eine Atmosphäre vorfinden, in der sie „Möbel mit Charakter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Idee</strong></p>
<p class="MsoNormal">Am Anfang stand der Wunsch, innovatives Design aus Österreich „unter die Leut’“ zu bringen, entspannte und spannende Begegnungen zwischen Anbietern und Kunden zu initiieren. Junge Designer und Designerinnen sollten eine Plattform für Präsentation und Praxis-Test ihrer Produkte erhalten; Menschen, die gerne und bewusst wohnen, eine Atmosphäre vorfinden, in der sie „Möbel mit Charakter und Geschichten“ ohne Stress kennen lernen, betrachten, ausprobieren – und dann kaufen können.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Mai 1998<span> eröffneten </span>Lothar Trierenberg, Markus Luger und Justus Lück<span> in der </span>Burggasse 10<span> in </span>Wien-Neubau<span> die erste benutzbare (Design-)Ausstellung in Form eines Kaffeehauses, </span>das möbel &gt; das café<span>. Zu Kleinem Braunen und Apfelstrudel konnte gleich das Interieur oder ein Teil davon mitgekauft werden. Das Konzept der drei Quereinsteiger (Musikpädagoge, Freiberufler, Bildhauer) ging auf. Aus dem Kunstbereich kam kurze Zeit später </span>Margreta Schiesswohl<span> ins Team.</span></p>
<p class="MsoNormal"> <span id="more-432"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Bilanz</strong></p>
<p class="MsoNormal">Mehr als 40 Ausstellungen<span> sorgten bisher </span>im „möbel &lt; das café“<span> </span>sowie im In- und Ausland<span> für Aufmerksamkeit. </span>500 DesignerInnen<span> präsentierten rund </span>2000 Produkte<span>. <em>„Als Quereinsteiger sind wir unbelastet und bodenständig an das Thema ‚Design’ herangegangen. Für uns war immer der direkte Kontakt zwischen Designern und Publikum (Kunden) wichtig. Wir kennen beide Seiten und sehen uns als Vermittler. Aus dem Zusammenspiel ergeben sich </em><em>gescheite, persönliche Lösungen, was Aussehen, Funktionalität und Preis betrifft“<span style="font-style: normal;"><em>,</em> erklärt Lothar Trierenberg.</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Design-Szene wuchs mit dem „möbel“ mit.<span> Bereits in den 90ern etablierte Möbelbauer wie Werner Nussbaumer und Franz Maurer fanden sich rasch ein und begleiten seither das möbel. Talente wie Karl Emilio Pircher und Fidel Peugeot („Walking-Chair“) oder Monica Singer und Marie Rahm („Polka Products“) sind heute Shooting-Stars der Design-Szene. So ließ Pircher einen Sessel auf Wanderschaft gehen, machten Singer und Rahm tätowierte Ledermöbel salonfähig. </span>Der Begriff „Design“ wurde im öffentlichen Bewusstsein greifbar und spürbar. <span><em>„Österreich ist in diesen zehn Jahren zum Mitspieler in der internationalen Design-Szene geworden, wir sind froh, diesen Weg begleitet und mitgestaltet zu haben“<span style="font-style: normal;"><em>,</em><strong> </strong><span>freut sich Trierenberg.</span></span></em></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"> <strong>Die Zukunft</strong></p>
<p class="MsoNormal">Sie begann bereits<span> </span>Ende 2006<span> mit der </span>Eröffnung <span>von</span> das möbel &gt; das geschäft <span>in der</span> Gumpendorfer Straße 11 <span>in</span> Mariahilf<span>. Auf 300 m² Verkaufsfläche in drei Ebenen wird, ergänzend zu das möbel &gt; das café, ein design- und kaufinteressiertes Publikum konkret angesprochen. Achteinhalb Jahre das möbel &gt; das café hatten den Boden bereitet: Auch ohne Kaffeehaus-Flair erlauben sich das-möbel-Team, DesignerInnen und KundInnen ein entspanntes Miteinander im Sinne individueller Design- und Wohn-Lösungen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Im „möbel-café“ sorgt weiterhin alle sechs Monate der „austausch“ der Einrichtung für neue, erlebbare Design-Impulse<span>. Stücke vergangener Ausstellungen bleiben im Internet-Katalog und können jederzeit bestellt werden. </span>Kontakte in die Nachbarländer<span> werden ausgeweitet.</span></span></p>
<p><span>Und: Die Homepage</span><span>, 1999 eine der ersten, präsentiert sich in neuem Design.</span></p>
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		<title>10 Jahre das möbel (2008)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
2. Juni 2008 ab 18 Uhr, das möbel &#62; das café
1070, Burggasse 10, Tel. +43 (0) 1 524 94 97
Großes Fest
Abverkauf alter möbel-Stücke
Tombola und mehr !
 

Tombola 
Hauptpreise:
Da uns der direkte Kontakt zu DesignerInnen immer ein besonderes Anliegen ist, möchten wir diesen fördern und bieten daher der/dem GewinnerIn einer der Hauptpreise, die Möglichkeit, eine von [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><strong>2. Juni 2008 ab 18 Uhr, das möbel &gt; das café</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>1070, Burggasse 10, Tel. +43 (0) 1 524 94 97</span></p>
<p>Großes Fest<br />
Abverkauf alter möbel-Stücke<br />
Tombola und mehr !</p>
<p class="MsoNormal"><strong> <span id="more-433"></span><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Tombola </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hauptpreise:</strong></p>
<p class="MsoNormal">Da uns der direkte Kontakt zu DesignerInnen immer ein besonderes Anliegen ist, möchten wir diesen fördern und bieten daher der/dem GewinnerIn einer der Hauptpreise, die Möglichkeit, eine von vier österreichischen Designgruppen persönlich kennen zu lernen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Folgende DesignerInnen haben zugesagt, mit einem Hauptpreis zu unserem Jubiläum beizutragen:</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"> <strong>„Power Breakfast“ mit Katja und Werner Nussbaumer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Sie werden eingeladen gemeinsam mit den Möbelbauern in ihrer Werkstatt zu frühstücken und bekommen Einblick in die Arbeit dieser Werkstatt. Der Weg von Idee und Entwurf über das Modell zum fertigen Stück kann hier in besonderer Atmosphäre erlebt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Ihr persönliches Produkt von Franz Maurer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Franz Maurer – designed by f maurer – entwickelt für Sie und mit Ihnen gemeinsam ein persönliches Produkt. Was passt zu Ihnen? Was fehlt Ihnen? Welche eigene Idee haben Sie schon lange, und was bietet der Markt einfach nicht an? All das wird gemeinsam erörtert und führt zu einem neuen Produktentwurf, der genau zu Ihnen passt und nach Möglichkeit auch realisiert werden könnte. </p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Kaffee und Kuchen im alten Café Rasumovsky</strong></p>
<p class="MsoNormal">Das Design-Duo „Walking-Chair“ lädt in sein Studio ein. Das ehemalige Café Rasumovsky im 3. Wiener Gemeindebezirk ist heute ein Top-Designstudio mit einer kleinen Galerie. Die Designer Karl Emilio Pircher und Fidel Peugeot laden zu einer Führung durch ihre Arbeitswelt mit anschließendem Kaffee und Kuchen.<strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Kochen mit Florian Harmer im Blumberg</strong></p>
<p class="MsoNormal">Florian Harmer stellt seine alten und neuen Designprodukte vor und kocht in seiner Galerie Blumberg für Sie und Ihre Freunde (4 Personen). „Einfach-Vielfach“, das neue Regalsystem, wird genauso dabei sein wie alte Projekte, die Sie vielleicht noch aus dem „möbel-café“ kennen. Und mit noch etwas mehr Glück können Sie auf einem Prototyp des neuen Sessels „Flowchair“ Platz nehmen, der ab Ende 2008 aufgelegt wird.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><strong> <span style="font-weight: normal;"><strong>Weitere Preise</strong><span> aus unserem Abverkaufsprogramm – Taschen, Wohnaccessoires etc.</span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"> <strong>BESONDERE STÜCKE im Abverkauf:</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"> <span lang="EN-US"><strong>“Blechstuhl”</strong></span><span lang="EN-US"> von Dieter Gorjanz (2000)</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>„SSS 01“</strong><span> Fauteuils von mm interier - </span><span lang="EN-US">Radim Babak (2003)</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>„Ping meets Pong“ </strong><span>von<span>  </span>„Walking-Chair“ (2004)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"><strong>“XO-Tables”</strong></span><span lang="EN-US"> von design by f maurer (2006)</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>„Bank aus frischer Eiche – Blickfang Kollektion“</strong><span> von Dieter Gorjanz (2007)</span></p>
<p class="MsoNormal">sowie viele Möbel und Wohn-Accessoires aus 10 Jahren das möbel.</p>
<p class="MsoNormal">
<p><!--EndFragment--></p>
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