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das möbel > das geschäft
„Unser Anspruch an das ideale Möbel: Es ist hausgemacht, erzählt eine Geschichte, hat Charakter und funktioniert nicht bloß – im Auge von BetrachterInnen, sondern ist durch hochwertige Materialien und Verarbeitung mit allen Sinnen spür- und nutzbar. Passt zu dem Menschen der es für sich auswählt.“ Lothar Trierenberg und sein Team haben in der Gumpendorfer Straße 11 in Wien-Mariahilf entspanntes Miteinander, die Zusammenarbeit, von DesignerInnen und KundInnen im Sinne maßgeschneiderter Wohn-Lösungen zu ihrer Geschäfts-Philosophie erhoben. Sie rücken individuelles Einrichten in einem stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis ins Blickfeld.
Auf 300 m2²in drei Ebenen wird seit 2006 – zusätzlich zu Wiens bekanntestem Design-Wohnzimmer das möbel > das café – ein kaufinteressiertes Publikum konkret angesprochen. das möbel > das geschäft ist Schau-Platz und Kreativ-Plattform gleichermaßen. Hier (ent)stehen zeitgerechte Ideen für neue Lebensräume. Wechselnd werden Lampen, Sesseln, Tische, Regale, Betten, Sofas und Wohn-Accessoires aus zahlreichen europäischen Werkstätten präsentiert. Schwerpunkt dabei ist Design aus Österreich.
„Uns ist der direkte Kontakt zwischen DesignerInnen, HandwerkerInnen sowie ArchitektInnen und KundInnen wichtig. Wir kennen beide Seiten und sehen uns als Vermittler. Aus dem Zusammenspiel ergeben sich gescheite, persönliche Lösungen, was Aussehen, Funktionalität und Preis betrifft“, erläutert Lothar Trierenberg. Entsprechend umfangreich ist auch das Service-Sortiment – angefangen von praktischen Tipps über die gezielte Suche nach passenden Möbeln – auch Sonderwünsche werden erfüllt – bis zur kompletten Raumplanung für Wohnung, Haus, Garten und Büro.
das möbel > das café
Schnittstelle für Design und Wohngefühl ist das möbel aber nicht erst seit der Eröffnung des Geschäftes Ende 2006. Bereits 1998 hatten Lothar Trierenberg und Margreta Schieszwohl, damals gemeinsam mit Markus Luger und Justus Lück, in der Burggasse 10 in Wien-Neubau die erste benutzbare (Design-)Verkaufs-Ausstellung in Form eines Kaffeehauses eröffnet. das möbel > das café punktete mit einem für Wien bis dato unbekannten Stil. Zu Melange und Apfelstrudel konnte das Interieur oder ein Teil davon – frisch-überraschendes Design – mitgekauft werden.
Das Konzept der Quereinsteiger ging auf. das möbel > das café wurde zu Wiens bekanntestem Wohnzimmer. Anfangs als kurioser Hotspot gehandelt, ist es inzwischen als bodenständige Institution in der Stadt verankert. Umso mehr junge DesignerInnen suchen und erhalten hier für den Praxis-Test ihrer Produkte Öffentlichkeit; umso mehr Menschen, die gern und bewusst wohnen, holen sich hier ganz ohne (Kauf-)Stress Gusto auf „Möbel mit Charakter und Geschichte“. Betrachten sie. Probieren sie aus. In diesem öffentlichen Wohnzimmer findet weiterhin Austausch statt. Nicht nur durch regelmäßiges Neueinrichten, sondern auch in Gesprächen.
In den vergangenen Jahren bereitete das möbel>das café das Verständnis für das möbel>das geschäft auf. Der Begriff Design wird nicht mehr zwangsläufig mit modischen Trends, mit kostspieligem Behübschen von Lebensräumen, gleichgesetzt, sondern mit Möbel-Kreationen, die in Form und Funktion mit ihren BenutzerInnen in alltäglichen Kontakt treten.
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